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Content: Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Beitrag vom 20.11.2018        Anzahl Abrufe: 4269        Kategorie: Content Management

Content: Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Was machen Unternehmen, die keine Zeit oder niemanden zum Schreiben haben? Sie kaufen Content oder geben ihn in Auftrag. Die Bedeutung von gutem Content ist klar: Kunden und Internet-Nutzer wollen Infos, die verwertbar sind und sich gut lesen lassen. Was unnütz oder schlecht geschrieben ist, wird gnadenlos weggeklickt.

Gutes dagegen wird geteilt und geliked.
Doch woher nimmt man nun den Content, der in erster Linie aus Texten besteht?

Die einfachste Möglichkeit ist natürlich, ihn selber zu produzieren. Leider fehlt dafür in vielen Unternehmen im Arbeitsalltag die Zeit. Und wer keine Presseabteilung mit schreibfitten Mitarbeitern hat, verfügt oft nicht über die Kompetenz im Unternehmen.

Hinzu kommt, dass viele Texte, die im eigenen Unternehmen entstehen, oft einen starken werblichen Charakter haben. Eine neutralere Sichtweise von außen wäre gut. Immer mehr Unternehmen kaufen daher fertige Texte für Ihre Webseiten und Blogs ein.

Oder sie suchen Blogger und Journalisten, die sie mit den entsprechenden Texten beauftragen können. Um die passenden Texter und/oder fertigen Content zu finden, gibt es viele Text- und Auftragsbörsen.

Ajedo bietet nicht nur die gewünschten Texte für jeden Geldbeutel sondern bietet vor allem ein Gesamtpaket inkl. der richtigen Medienproduktion und einer multimedialen Vertriebs-Plattform für die tägliche Anwendung beim Kunden.

Fazit:
Wer nicht schreiben kann oder keine Zeit hat, sollte es lassen. Stattdessen beauftragen Sie lieber jemanden, der Spaß am Schreiben hat oder kaufen Sie fertige Texte.

Der Preis für die Texte ist in der Regel günstiger als der eigene Arbeitslohn, wenn man stundenlang vor dem leeren Bildschirm sitzt.


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