Die kurzen Arme der Datenkraken


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Onlinemarketing hat viel versprochen. Und ist weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Warum?


Sieben Antworten.
Das erste Werbebanner der Internetgeschichte war grafisch schlicht gestaltet. Man könnte wohl auch sagen: Es war ziemlich hässlich. Eine schwarze Fläche mit pixeligen bunten Buchstaben und einem seltsam proportionierten Pfeil. Doch die Wirkung war enorm: Haben Sie hier schon einmal mit Ihrer Maus geklickt? Sie werden es tun!" 44 Prozent der so Angesprochenen folgten der Anweisung. Der US-Telefonriese ATuT hatte sie am 27. Oktober 1994 auf der Website von HotWired geschaltet, dem Vorläufer des Wired -Magazins.

Seitdem behauptet das Onlinemarketing, die Werbung zu revolutionieren. Die drei Hauptargumente lauten:

1. Wir reduzieren Streuverluste auf ein Minimum. Stattdessen liefern wir für die jeweiligen Empfänger relevante Botschaften, die diese gern empfangen.

2. Wir nutzen den Rückkanal des Internets, um uns mit Menschen auszutauschen. Diese Interaktion führt oft zum Kauf.

3. Das sind keine Behauptungen, sondern Fakten. Denn auf Grundlage der Daten im System können wir die Wirkung aller digitalen Marketingmaßnahmen viel besser nachweisen, als es klassische Werbung je konnte.

Wir wissen also erstmals, wann sich Werbung lohnt. Und wann nicht.
Was unterm Strich hieße: Onlinemarketing wäre das Maß aller Dinge. Nur ignorante Unternehmen können noch auf die Idee kommen, einen TV-Spot zu buchen, eine Printanzeige zu schalten oder ein Werbeblättchen austragen zu lassen.

Erfolge im Konjunktiv sind keine. Zwischen dem seit Jahren zur Schau getragenen Selbstbewusstsein der Onlinewerber und ihrem Erfolg klafft eine riesige Lücke. Ein Blick auf die Zahlen zeigt: ...

 

Artikel brand eins: http://www.brandeins.de/archiv/2014/werbung/die-kurzen-arme-der-datenkraken.html


Kommentar von Martin Fischer, Geschäftsführer Gesellschafter von Ajedo:

Artikel finde ich genial und absolut richtig beschrieben.

Der Artikel zeigt ganz deutlich: Es werden viele Werbewege angeboten, doch die meisten zeigen eben doch nicht die Wirkung die erhofft wird. Daher finde ich unser Ajedo-Konzept mit den systemischen Ansätzen hier hoch interessant, weil wir davon überzeugt sind, der Dialog ist das was Umsatz und Erfolg nachhaltig produziert.

Nur die mehrmalige direkte Ansprache über mehrere Phasen des gleichen Kunden führt zum gewünschten Erfolg und nicht das Gießkannenprinzip, das heute mal den und morgen einen anderen anspricht. Ein Prozess der zulässt immer den gleichen Kunden anzusprechen und unendlich oft wiederholt werden kann.

Und das interessante dabei ist, wir bieten das in einem Vertriebs- und /oder in einem Marketingprozess gleichermaßen durchzuführen. Und ausserdem können auch beide Bereiche miteinander direkt verknüpft werden.

Prozesse abbilden die vom ersten Kundenkontakt bis zu Verkauf gehen. Und noch genialer: Wir setzen diese Konzepte mit Medien um, die die maximal mögliche Aufmerksamkeit überhaupt bei Kunden erreichen.

Frage: Wer kann das von anderen Anbietern? Alle bleiben bei der einen oder anderen Begrenzung stehen. Entweder haben sie die Marketingmöglichkeit, dann aber nicht die vertriebliche Umsetzung; oder sie benutzen ein Vertriebssystem das Dialoge erst gar nicht zuässt und zudem keine Marketingmöglichkeit bietet.

Und genau hier können wir uns von fast allen Anbietern absetzen. Selbst große Werbeagenturen können nicht das was Ajedo bietet, denn Sie haben in der Regel keine wirkliche Erfahrung vom Vertrieb und bieten dazu auch keine Vertriebskommunikationssysteme. Sie bieten eigentlich genau die Mittel, die nach dem Artikel nicht funktionieren.

Andere Softwareanbieter bieten dann lediglich Vertriebstools, die in den Bereich CRM hinein wirken oder Möglichkeiten, die nur im Marketingbereich funktionieren.

Daher Ajedo - Das Verkaufs-Kommunikationskonzept das über alle Bereiche funktioniert!

www.ajedo.de



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